"Women in STEM (science, technology, engineering and mathematics)"

Forscherinnen aus Russland und afrikanischen Ländern diskutierten Strategien zur Einbindung von Frauen in High-Tech-Wirtschaftssektoren.

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Am 28. Juli, am letzten Tag des zweiten Russland-Afrika-Gipfels, veranstaltete die St. Petersburger Elektrotechnische Universität "LETI" eine internationale Mentoring-Sitzung zum Thema "Frauen in STEM (Forschung, Technik, Ingenieurwesen und Mathematik) – Frauen in Naturwissenschaften, Mathematik, Ingenieurwesen und Technologie". An der Veranstaltung nahmen Frauen aus Russland und fünf afrikanischen Ländern teil: Südafrika, Tunesien, Namibia, Tansania und Ghana.

Die Rednerinnen sprachen über den Beitrag, den Frauen heute zur Entwicklung von Wissenschaft und Technik leisten, mit welchen Hindernissen sie bei ihrer beruflichen Tätigkeit konfrontiert sind und wie sie diese überwinden können, und gaben auch Ratschläge für Studierende technischer Universitäten auf der Grundlage ihrer eigenen Berufs- und Lebenserfahrung.

Zu den ausländischen Rednern gehörten unter anderem Nuklearkommunikationsspezialistin und Gründerin von Africa4Nuclear Princess Mtombeni (Südafrika), Direktorin der Abteilung für Synthese von Nanomaterialien und Dünnschichthalbleitern für optoelektronische Anwendungen des Kondensierte Materie-Physiklabors (Tunesische Fakultät für Naturwissenschaften, Universität Tunesien Elmanar Najua Kamoun Turki), Präsidentin-Gründerin des "Entwicklungsfonds für den Bergbau Namibias" ​​Mutero Telma Nduwa (Namibia), Elektronik- und Telekommunikationsingenieurin, Doktorandin der ETU "LETI" Mercy Joshua Mwakitalima (Tansania), Mitarbeiterin von CNSTN, Präsidentin von "WIN Tunesien" Fathen Bugelbane (Tunesien), Gründerin und Nationale Vorsitzende von "Youth in Technology and Engineering" Eliud Canisius Gregory (Tansania).