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Dozent des Lehrstuhls für Physik der ETU "LETI" I.L. Scheinman siegte in der Vorrunde des internationalen Projekts "Baltic Science Network – A Science Powerhouse".

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Im Januar 2021 wurden die Ergebnisse der zweiten Phase des internationalen Projekts "Baltic Science Network – A Science Powerhouse" zusammengefasst, das vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung zusammen mit der Russischen Föderation finanziert wird. Im Rahmen der Online-Konferenz präsentierten Forscher aus Russland und den Ostseeländern wissenschaftliche Projekte in den Bereichen Photonik und Neutronenforschung.

Das unabhängige Expertengremium bestand aus Leitern und führenden Wissenschaftlern von Universitäten und Forschungseinrichtungen aus Lettland, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Norwegen, Estland und Russland. Experten bewerteten das wissenschaftliche Niveau der Projekte und ihre mögliche Rolle bei der Entwicklung der Ostseeländer.

Ilja Lwowitsch Scheinman, Dozent des Lehrstuhls für Physik der ETU "LETI", präsentierte ein Projekt eines Kielwasser-Undulators zur Erzeugung starker elektromagnetischer Strahlung. Die Technologie verwendet einen gebogenen Wellenleiter mit korrekt ausgewählten Parametern als Endgerät eines Teilchenbeschleunigers und ermöglicht, die Kosten erheblich zu senken und die Effizienz von Freie-Elektronen-Lasern zu erhöhen, um leistungsstarke Terahertz-, Ultraviolett- und Röntgenstrahlen zu erzeugen.