Konferenz für Embedded Computing MECO

Konferenz für Embedded Computing MECO

Die ETU "LETI" präsentierte 34 High-Tech-Entwicklungen auf der 9. Mittelmeerkonferenz für Embedded Computing MECO, die vom 8. bis 11. Juni in Budva (Montenegro) stattfand.

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Im Jahre 2020 nahmen an der Konferenz MECO über 650 Autoren aus mehr als 45 Ländern an. Die Konferenz umfasste 15 thematische Gruppen und 30 Online-Sitzungen. Die Vertreter der stärksten technischen Universitäten und führenden High-Tech-Unternehmen nahmen an der Veranstaltung teil: NVIDIA, Technische Universität München, Karlsruher Institut für Technologie, Mercedes-Benz AG, BMW Konzern, Volkswagen AG, Cisco Systems, Ericsson Research, Technische Universität Dresden, Technische Universität Eindhoven, Technische Universität Wien, Istanbul Technische Universität, Universität Manchester, Norwegische Universität für Wissenschaft und Technologie, Hongkonger Universität für Wissenschaft und Technologie, St. Petersburger Elektrotechnische Universität "LETI", König-Abdullah-Universität für Wissenschaft und Technologie, Sofia Technische Universität, Universität Antwerpen, Slowakische Technische Universität, Tschechische Technische Universität Prag, Universität Patras, Universität von Kalifornien Irwin, Moskauer Institut für Energietechnik, Athens National University Kapodistrias, Universität Siena.

Kirill W. Krinkin, Leiter des Lehrstuhls für Software und Anwendung der EDV-Anlagen der ETU "LETI" trug zum Thema "Verwendung von Modellen des übertragbaren Vertrauens und der Demster-Shafer-Theorie zur Leichtlösung des Problems der synchronen Lokalisierung und Kartenerstellung durch mobile Roboter" über die Optimierung der Arbeit autonomer mobiler Roboter vor.

Andere Vertreter der ETU "LETI" stellten ihre Vorträge zu interessanten Themen vor: Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Gruppenrobotik, die vollständig autonome Roboter ohne zentrale Steuerung oder eine gemeinsame Wissensdatenbank untersucht; die Methode zur Bestimmung maligner Hautläsionen aus Bildern mithilfe eines neuronalen Netzwerks sowie dreidimensionale medizinische Hochleistungs-Bildgebung mit Wavelets im Restklassensystem, die die Leistung medizinischer Tomographen um das 1,57- bis 2,7-fache steigern kann; Methode zur Bestimmung der orientierten Kontur in einem Bild mit der Lorentz-Funktion aus dem Gebiet der digitalen Bildverarbeitung; Untersuchung von Anomalien in den Daten von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen unter Verwendung der Bildähnlichkeitsbewertung.

Insgesamt präsentierten Wissenschaftler der vier Fakultäten unserer Universität 34 Vorträge (Fakultät für Computertechnologie und Informatik, Fakultät für Elektrotechnik und Automatik, Fakultät für Funktechnik und Telekommunikation, Fakultät für Informations-Mess- und biotechnische Systeme.