Gefährliche Gase erkennen

Gefährliche Gase erkennen

Die Forscher der St. Petersburger Elektrotechnischen Universität "LETI" erstellten Stoffe zur Anwendung in hochpräzisen Sensoren, die gefährliche Gase erkennen können.

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Die Forscher der ETU "LETI" entwickeln verschiedene Arten von Gasanalysatoren, die eine ausreichende Genauigkeit und geringe Kosten aufweisen, um eine Massenproduktion zu ermöglichen. Am Lehrstuhl für Mikro- und Nanoelektronik haben die Mitarbeiter der Universität zwei Arten von Materialien synthetisiert, auf deren Grundlage es möglich ist, Adsorptions-Multisensoren zu erstellen, um schädliche Gase in der Atmosphäre zu erkennen.

Eines der entwickelten Sensorstoffe ist eine Schicht aus porösem Silizium (por-Si) mit hierarchischem Texturtyp auf einem Silizium-Einkristallsubstrat (Si), das eingebaute Nickel-(Ni)-Einschlüsse enthält. Der andere Stoff hat Zinkoxid-Nanopartikel (ZnO). Beide Substanzen können in ein einziges Sensorsystem integriert werden, das mehrere Arten von Gasen gleichzeitig erkennen kann.

Die Ergebnisse der Forschung wurden in der Fachzeitschrift Sensors veröffentlicht.