Faseroptische Sensoren zur Überwachung des Fahrbelags

Faseroptische Sensoren zur Überwachung des Fahrbelags

Dmitri N. Redka, Mitarbeiter des Lehrstuhls für Photonik der ETU "LETI", hat zusammen mit Kollegen aus der TU Riga eine Technologie zur Überwachung des Fahrbelags entwickelt.

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Wissenschaftler der ETU "LETI" und der Technischen Universität Riga haben eine neue Technologie entwickelt, die einen Einsatz von faseroptischen Sensoren zur Überwachung des Zustands des Fahrbelags vorsieht. Glasfaser-Dehnungs- und Temperatursensoren erfassen Daten darüber, wie sich die Fahrbahnstruktur in Abhängigkeit von der Belastung ändert. Mithilfe dieser Informationen kann man zuverlässige Straßen entwerfen und Straßenreparaturen planen. Die Forschungsergebnisse wurden im Journal of Sensors veröffentlicht.

Für Asphaltstraßen verwendete Dmitri N. Redka, Mitarbeiter des Lehrstuhls für Photonik der ETU "LETI", in einem gemeinsamen Projekt mit der TU Riga faseroptische Sensoren. Sie zeichnen sich nicht nur durch ihre hohe Empfindlichkeit, sondern auch dadurch aus, dass sie keine Stromversorgung benötigen: sie können in ein vorhandenes Glasfasernetz eingebaut werden und Ferndaten erhalten.