Der Sonderbeauftragte des Präsidenten Russlands würdigte das Forschungspotential der ETU "LETI"

Der Sonderbeauftragte des Präsidenten Russlands würdigte das Forschungspotential der ETU

Am 1. April 2021 besuchte Dmitri N. Peskow, der Sonderbeauftragte des Präsidenten der Russischen Föderation für digitale und technologische Entwicklung, die St. Petersburger Elektrotechnische Universität "LETI".

37

An der ETU "LETI" besuchten der Sonderbeauftragte des Präsidenten der Russischen Föderation für digitale und technologische Entwicklung Dmitri N. Peskow, Vizegouverneur St. Petersburgs Wladimir N. Knyaginin und der Vorsitzende des Ausschusses für Industriepolitik, Innovation und Handel St. Petersburgs Kirill A. Soloweitschik das Engineering-Zentrum für Mikrotechnologie und Diagnostik, das Labor des Radiophotonics-Zentrums und das Labor für intelligente mobile Systeme.

Der Rektor der ETU "LETI" Wiktor N. Scheludko stellte den Gästen die Entwicklungen der Universitätswissenschaftler vor und teilte die Pläne der Universität für die nahe Zukunft mit. 

Im Engineering-Zentrum für Mikrotechnologie und Diagnostik erzählte der Leiter des Lehrstuhls für Mikro- und Nanoelektronik Wiktor W. Lutschinin über moderne technologische Linien und die neuesten Entwicklungen der "LETI" auf dem Gebiet der Siliziumkarbid- und Diamantelektronik sowie der flexiblen gedruckten Elektronik. Darüber hinaus präsentierte er ein Projekt zur Entwicklung epidermaler und implantierter Mikro- und Nanosysteme flexibler Elektronik und Photonik sowie einen Technologiekomplex "Intelligente Kleidung - intelligente Haut".

Zu den Partnern unserer Universität gehört das Interuniversity Center for Microelectronics IMEC (Leuven, Belgien), mit dem gemeinsame Arbeiten an Nanoschichten für integrierte Schaltkreise mit einer nanometer-topologischen Norm durchgeführt wurden; europäische und amerikanische Patente wurden dafür erteilt. 

Natalia W. Andrejewa, Professorin des Lehrstuhls für Mikro- und Nanoelektronik stellte den Gästen ihr Projekt vor: innovative Ansätze zur Herstellung von Nanoschichtzusammensetzungen mit dünnen ferroelektrischen Filmen, die es ermöglichen, die Stabilität logischer Zustände und die Steuerbarkeit von neuromorphen Multibit-Systemen zu erhöhen.

Besondere Aufmerksamkeit widmete D. N. Peskow dem für russische Universitäten einzigartigen Labor für intelligente mobile Systeme. Im Labor forschen Wissenschaftler und Studenten auf dem Gebiet der Modellierung des Verhaltens autonomer Systeme in einer städtischen Umgebung auf der Grundlage des Duckietown-Projekts, das eine Stadt simuliert.

Die Gäste besuchten auch das Interfakultäre Radiophotonics-Zentrum, wo Wissenschaftler des Lehrstuhls für physische Elektronik und Technologie, des Lehrstuhls für theoretische Grundlagen der Funktechnik, des Lehrstuhls für Lasermess- und Lasernavigationssysteme auf dem Gebiet der integrierten Radiophotonik und faseroptischen radiophotonischen Systeme forschen.